Uwe

 

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1. Versuch bzgl. Beschreibung von Kurvenfahrten mit meiner Yamaha SR 500:

Das Dröhnen der Motoren klingt in meinen Ohren (dank Supertrapp läuft sie gut, nur der "Lärm" könnte etwas mehr sein !), der Asphalt bebt und geht eine Symbiose mit dem schwarzen Gummi ein, welches eine Verbindung zwischen meiner SR und der Strasse herstellt, auch wenn die Fläche pro Rad nicht größer ist als eine Briefmarke (die klebt ja auch auf einer Seite),

Kurve rechts, Kurve links, verdammt noch mal hier stinkts (anscheinend hat sich wieder einmal so ein politisch grün angehauchter Agrarspezialist - hoffentlich fühlt sich jetzt keiner beleidigt - erlaubt, seine "biologische" Anbaufläche mit Naturdünger zu behandeln), trotzdem habe ich das Gefühl, dass die GOOD VIBRATION meiner Maschine jeden Winkel meines Körpers angenehm durchflutet (einfall GEIL, dieses Gefühl), man spürt bei den Kurvenfahrten in der Schräglage die Schwerkraft, welche unsere Mutter Erde auf alle Gegenstände ausübt, doch durch Fliehkraft in Verbindung mit Geschwindigkeit ist unser Gleichgewichtssinn gefordert, natürlich sind die Wetterbedingungen auch noch von ausschlaggebender Bedeutung.

Mit dem richtigen Schenkeldruck lege ich mein "Modell" so in die Kurve, dass ich nicht mit der Schnauze auf die Fresse fliege, was mir eigentlich bis jetzt auch immer gut gelungen ist, toi toi toi !

Das erklärt eigentlich auch noch lange nicht die Definition "Kurven fahren", aber vielleicht kann man dieses in Verbindung mit der Natur des Mannes bringen, denn bei dem "gegnerischen" Geschlecht fahren wir ja auch voll auf die Kurven ab, oder ? ;-)