Hier gibt es  ein paar Kommentare zu den von uns verwendeten Kameras

Minolta Dimage Xi Eine superkleine 3-Megapixel-Kamera mit einem für die Kameragröße großem Zoombereich.

Die Kamera ist sehr einfach zu bedienen, es gibt allerdings auch wenig manuelle Funktionen.

An der Bildqualität gibt es wenig auszusetzen.

Canon IXUS 3 (Digital) Ebenfalls sehr klein, aber dicker und etwas schwerer als die Minolta.

Die Bildqualität soll laut Testberichten noch etwas besser sein als die der Minolta.

Der Zoombereich ist nicht so groß, dafür glänzt die Kamera mit vielen manuellen Einstellmöglichkeiten und Programmen. Trotzdem ist sie eher noch besser zu bedienen als die Minolta - toll gemacht!
Für Makroaufnahmen ist sie besser geeignet.

Nervig ist - jedenfalls unter Windows 98 - die mitgelieferte Software. Der Treiber legt kein Laufwerk im Explorer an.

Man ist zum Herunterladen der Bilder auf die mitgelieferte Software angewiesen, deren Bedienung stark gewöhnungsbedürftig ist. Sie ist für EDV-Anfänger konzipiert und hält sich nicht an Windows-Standards. Profis empfehle ich die Anschaffung eines Kartenlesers.

Alternativ kann man die Bilder per Twain direkt in ein Bildbearbeitungsprogramm einlesen. Bei großen Bildermengen ist das aber auch keine tolle Alternative, da man dann ja jedes Bild einzeln benennen und abspeichern muss.

Nikon F-801S

Nikon F-90S

Sind schon lange nicht mehr auf dem Markt, aber gebraucht noch erhältlich.

Wer noch mit der analogen Fotografie weitermachen will, dem können diese Modelle sehr empfohlen werden. Sie sind solide, einfach zu bedienen und haben alle notwendigen Funktionen.

Die F-90S hat den aufwendigeren Autofokus und einen eingebauten Blitz, nervt dafür aber mit überflüssigen Motivprogrammen.

Ein großer Vorteil ist auch, dass beide mit normalen Mignon-Zellen betrieben werden.