Fotogruppe

 

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Die Fotogruppe gehört  zum Verein "Die NaturFreunde" ..

Wenn Du Interesse an Fotografie hast, dann mail uns mal was.

Wozu brauche ich eigentlich eine Fotogruppe?

Fotografieren kann ich doch auch ganz gut alleine! Stimmt, aber wenn die Bilder, die der nette Herr im Fotoladen über die Theke reicht, immer gleich schlecht sind, dann überlege ich mir vielleicht: "Woher bekomme ich Anregungen, Tipps, Kritik und Lob?" – Natürlich von anderen FotografInnen!

Darum gibt es uns:

Die Fotogruppe in der heutigen Form wurde 1989 gegründet und besteht zur Zeit aus vier Frauen und zehn Männern. Wir treffen uns alle 14 Tage dienstags, meist im Naturfreundehaus. An diesen Abenden sehen wir uns Bilder an, planen gemeinsame Aktionen oder unternehmen welche.

 

 
bulletWir fahren gemeinsam zu Ausstellungen
bulletWir treffen uns mit einer anderen Fotogruppe
bulletWir nehmen zusammen an Seminaren und Kursen teil
bulletWir organisieren eigene Ausstellungen
bulletEinen Fotowettbewerb haben wir veranstaltet
bulletWir porträtieren uns gegenseitig, machen Gruppenbilder
bulletAuch in der Makrofotografie haben wir uns schon versucht
bulletManchmal klönen wir auch nur über Gott und die Welt

Ein kleiner Höhepunkt unserer Gruppenarbeit war eine Fotoausstellung in Volterra mitten in der Toskana.

Wir sind kein Haufen von Superfotografen, jeder und jede kann bei uns Einsteigen. Lange Diskussionen über Fototechnik finden nicht statt – speziell unseren Damen ist sphärische Aberration von Objektiven usw. ziemlich unwichtig. Wichtig ist das gute Bild - was auch immer ein gutes Bild ausmacht - und der Spaß bei der Arbeit miteinander.

Schon immer war bei den Naturfreunden die Amateurfotografie ein Bestandteil der Fachgruppenarbeit. 1929 gab es in Deutschland 214 Fotogruppen bei den Naturfreunden. Auch in der Nienburger Ortsgruppe hat Fotogruppenarbeit eine lange Tradition.

Photographieren ist bannen, was sich zeigt.
Photographieren ist zeigen, was sich verbirgt.
Photographieren ist retten, was vergeht.
Photographieren ist finden, was sich verliert.
Photographieren ist lieben, was lebt.
                                         
  Olaf Schwickerath